2017

Weihnachtliche Melodien mit jugendlichem Elan musiziert

Bericht 19.12.2017

Beim traditionellen "Konzert zum Jahresende" in der Kirche St. Martin musizieren Ensembles und das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Herrenberg.

Schon draußen auf dem Vorplatz der Kirche St. Martin werden die in reicher Zahl eintreffenden Konzertbesucher des diesjährigen "Konzert zum Jahresende" stimmungsvoll durch das von Antje Beyer geleitete Blechbläser-Ensemble mit Weihnachtsliedern begrüßt. Im Innern der Kirche können sich die Gäste leider nur an der Musik erwärmen, schnell sind alle Sitzkissen vergriffen, die Heizung scheint an diesem dritten Adventssonntag ihren Dienst nicht tun zu wollen, und auch das Abendglockengeläut nimmt keinerlei Rücksicht auf musikalische Darbietungen.

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Eine Oase vorweihnachtlicher Besinnlichkeit

Bericht 11.12.2017

Schon zum zehnten Mal haben die Kinder- und Jugendkantorei der Stiftskirche unter Leitung von Christa Feige und das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Herrenberg, dirigiert von Wolfgang Peter, zu einem gemeinsamen vorweihnachtlichen Konzert in die Herrenberger Stiftskirche geladen.

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Das Werk Robert Schumanns steht im Mittelpunkt

Bericht 10.11.2017

Einen ganz dem Werk Robert Schumanns gewidmeten Klavierabend gestaltete der Klavierpädagoge und Fachbereichsleiter Harald Streicher im Studio der Herrenberger Musikschule.

Sich am Instrument fit zu halten gehört zum Leben eines Musiklehrers, das an sich mit dem täglichen Unterricht allein schon ausgefüllt wäre, geht man dieser verantwortungsvollen Aufgabe im Dienste der Kultur, der Menschen und der Bildung gewissenhaft nach. Leitet man einen Fachbereich, kommen noch etliche organisatorische Aufgaben hinzu. Setzt man sich aber, wie Harald Streicher, zudem immer wieder zum Ziel, beinharte Werke der Weltliteratur auf die Bühne zu bringen, räumt das für alle Zeiten mit dem Mythos des lustigen und arbeitsscheuen Künstlerlebens auf, und zeigt, wie viel Freude an Musik in dem brennt, der sie anderen vermittelt, zudem ein gerüttelt Maß an persönlichem Streben, neue Gipfel zu erstürmen.

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Hochkarätiges der Musikliteratur

Bericht 23.10.2017

Mit einem Porträtkonzert im Studio der Musikschule liefern Heiko Nonaka und Hrayr Atshemyan ihre musikalische Visitenkarte beim Herrenberger Publikum ab. Verlässlicher Partner an ihrer Seite ist dabei Harald Streicher.

Die Qualität einer Musikschule hängt im hohen Maß vom künstlerischen Potenzial ihrer Lehrer ab. Denn entgegen einer weit verbreiteten Fehleinschätzung kann auch der Anfang einer musikalischen Ausbildung nur von einem Pädagogen erfolgreich gestaltet werden, der selbst am Instrument sehr genau weiß, was er tut. Und so tut die Musikschule nun wieder sehr gut daran, so reizvoll Gastspiele auch sein mögen, den eigenen Lehrkräften in Konzerten ein Podium zu geben, in denen sie eben dieses Potenzial entfalten können und gleichzeitig den Schülern eine Idee davon vermitteln, was in ihrem jeweiligen Fach zu erreichen ist. Bei diesem Porträtkonzert geben zwei Lehrer ihre musikalische Visitenkarte beim Herrenberger Publikum ab, die in des Geigers Hrayr Atshemyans Fall erst sehr kurz, in dem des Cellisten Heiko Nonaka noch nicht allzu lange an der Schule tätig sind, wobei ihnen ihr in Herrenberg schon lange bekannter Kollege Harald Streicher am Flügel ein verlässlicher Partner ist.

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Die Musikschule feiert ihr 50-jähriges Bestehen

Bericht 11.10.2017

Im kommenden Jahr wird die Musikschule in Herrenberg auf ein halbes Jahrhundert des Bestehens zurückblicken können. Dieser runde Geburtstag findet natürlich auch im druckfrischen Veranstaltungskalender für 2017/2018 seinen Niederschlag. Den Termin-Reigen eröffnet eine am Montag, 16. Oktober, beginnende "Offene Woche".

Zentrale Veranstaltung im Rahmen des 50-jährigen Bestehens wird der Festakt in der Stadthalle Herrenbergs am Samstag, 5. Mai, sein. Eingeladen sind ab 18.15 Uhr nicht nur Schüler, Eltern und Lehrer der Bildungseinrichtung, sondern alle musikbegeisterten Herrenberger und Wegbegleiter der Musikschule.

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Die Altstadt ist wieder voller Musik

Bericht 10.07.2017

Einmal im Jahr im Zuge der "Sommerfarben" bespielt die Musikschule Herrenberg fünf Plätze der Herrenberger Altstadt, was nicht nur für die Musikschüler ein besonderes Erlebnis ist, auch viele Bürger empfinden dies als Geschenk.

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Exquisites Orchesterkonzert mit Weltklassesolisten

Bericht 03.07.2017

Zu einem bunten Programm unterschiedlicher Stilrichtungen hat der Fachbereich Bläser der Musikschule Herrenberg in deren Studio geladen, in dem Schüler aller Alters- und Ausbildungsstufen mitwirkten.

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Jugendlicher Elan und beachtliche Leistung

Bericht 03.07.2017

Zu einem bunten Programm unterschiedlicher Stilrichtungen hat der Fachbereich Bläser der Musikschule Herrenberg in deren Studio geladen, in dem Schüler aller Alters- und Ausbildungsstufen mitwirkten.

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Abwechslungsreiche Matinee auf hohem Niveau

Bericht 23.05.2017

Akkordeonorchester, Jugendorchester und dazu das Ensemble Tango and more der Musikschule: Gute Voraussetzung für eine abwechslungsreiche sonntägliche Matinee auf hohem musikalischem Niveau im Studio der Musikschule.

Die Sonne gibt ihr Bestes, strahlendes Licht in das voll besetzte Studio zu senden, man lehnt sich erwartungsvoll zurück und lässt sich beschenken. Einfach so, ohne Anlass wie Jubiläum oder so, scherzt Dirigent Dieter Dörrenbächer zu Beginn. Feierlich wird es dennoch, das so unterhaltsame wie stimmungsvolle Programm trägt vielfältige Zutaten bei. Es ist eine Art Reise, sie startet beschwingt französisch, führt auf den Balkan mit einer eher folkloristischen Weise, setzt über nach Argentinien zum Tango Nuevo, kehrt zurück nach England mit Songs von Elton John und Supertramp. Eine tolle Mischung, von Anfang an mitreißend, der Applaus bestätigt es immer wieder.

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Argumentieren und trommeln für den fairen Handel

Bericht 15.05.2017

Europaweit begingen Weltläden am 13. Mai den Weltladentag - so in Herrenberg. Hier brachten Mitarbeiter den Besuchern Visionen des fairen Handels zur Bundestagswahl 2017 näher. An Infoständen und einer Stellwand konnten sich Interessierte zur Arbeit der Weltläden und zu den Forderungen zur Bundestagswahl informieren.

Überhören kann man das Weltladenfest nicht. Immer wieder sorgen Hannes Rodewald und Quinn Groß für rhythmische Unterhaltung. Die beiden sind Mitglieder des Percussion-Ensembles von Uwe Kühner an der Musikschule Herrenberg. Unter einem gelben Sonnenschirm haben sie ihre Ins trumente aufgebaut, spielen Samba und Müllrock - auf alten Eimern, Töpfen und Blechen. Ihnen gegenüber steht eine Stellwand und vor ihr Günther Wolz, der Vorsitzende des Vereins Partnerschaft Dritte Welt, der den Weltladen betreibt. Er weist auf die drei zentralen Forderungen an die neue Bundesregierung im Herbst: Faire Arbeitsbedingungen weltweit, eine bäuerliche Landwirtschaft, die alle ernährt und ein menschenwürdiger Umgang mit allen. "Wir wollen, dass der Nationale Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte umgesetzt wird", erklärt er das Anliegen der Weltläden.

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Ein bunter Querschnitt des Musikschullebens

Bericht 23.05.2017

Einen Einblick in die musikalische Vielfalt des Fachbereichs Streich- und Zupfinstrumente gewährt ein "Konzert von vielen Saiten" mit Schülern der Musikschule Herrenberg.

Auch vor der Musik macht das elektronische Zeitalter nicht halt, und so wundert es nicht, dass sich in der von Thomas Rose geleiteten Musikschulband Cry blocade auch eine E-Geige findet, die von Helen Schneider gespielt wird. Ihre Mitstreiter bei den Titeln "Boulevard of broken dreams" von Greenday und "Surrender" von Billy Talent sind Lilith Würthner und Carolin Böhm (Flöte), Marius Schneider (Drums), Theo Förster (Gitarre), David Vauth (E-Gitarre) Quentin Sawall (Bass) und Max Baier (Keys).

Den ersten Satz "Largo" des Konzerts Nr. 1, in G-Dur für vier Violinen von Georg Philipp Telemann ohne weitere Begleitung sauber zu intonieren, ist keine leichte Aufgabe, die hier von Anna Hanesch, Rosa Wentsch, Helen Schneider und Pirmin Seizer, allesamt Schüler von Diana Poppei, bewältigt werden muss. "La Rosa", ein schwungvolles, an Tanzmelodien der zwanziger Jahre erinnerndes Stück des 1952 geborenen Joachim Johow, ehemals Musiklehrer an einem Berliner Gymnasium, schließt sich in einer Besetzung mit fünf Violinen (hinzu kommt Nathalie Mika) an, wozu der Korrepetitor des Abends, Harald Streicher, am Flügel begleitet.

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Urvertrauen fassen in das eigene Spiel

Bericht 15.05.2017

Ein intensives musikalisches Erlebnis bescherten Studenten der Stuttgarter Musikhochschule dem aufmerksam lauschenden Publikum im Studio der Herrenberger Musikschule. Die Cello-Klasse von Professor Conradin Brotbek servierte mit "Cellicatessen" ein umfangreiches, einem Spezialitätenrestaurant angemessenes Menü. Es wurde begeistert aufgenommen - auch wenn der Abend recht lang wurde.

Klassiker und schwere Aufgabe für Cello-Studenten: das virtuose Konzert op. 101 von Joseph Haydn meistert Stephan Buchmiller wunderbar leicht und schön. Die Musik, das verrät auch sein Blick, kommt von innen heraus. Man erlebt die Verwandtschaft von Mensch und Cello: "Es bildet die menschliche Stimme - vom Sopran bis zum Bass - am besten ab," hat Brotbek zuvor erläutert. Es gleicht ja auch in Größe und Form ein wenig dem Menschen. So ist die innige Verbundenheit aller Auftretenden mit ihrem Cello nicht erstaunlich. Ihr Vortrag wirkt leicht und selbstverständlich, doch beruht das auf langer Arbeit.

 

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Bei "Peter und der Wolf" wird es mucksmäuschenstill

Bericht 09.05.2017

Das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Herrenberg, dirigiert von Wolfgang Peter, und das Vororchester Violontissimo unter Leitung von Diana Poppei gaben ein Konzert in der Herrenberger Stadthalle.

"Ein musikalisches Märchen für Kinder" sollte es sein, das Sergej Prokofjew nach seiner Rückkehr in die Sowjetunion 1936 unter dem Titel "Peter und der Wolf" nicht nur komponierte, sondern auch selbst ersann. Dies geschah auf Anregung der damaligen künstlerischen Leiterin des zen tralen Moskauer Kindertheaters, Natalija Saz, die bei der Uraufführung am 2. Mai des gleichen Jahres als Sprecherin auftrat, einiges zum Text beigesteuert hatte und die Absicht verfolgte, Kindern auf diese Art und Weise die Instrumente des Sinfonieorchesters nahezubringen. Der Entstehungsgeschichte eingedenk ist es von ganz besonderem Reiz, dass sich das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Herrenberg einer Aufführung des kompletten Werks widmet, das musikalische Märchen also für Kinder von Jugendlichen und Kindern gespielt wird und diese die anderen somit an ihrem bereits erworbenen musikalischen Wissen und Können teilhaben lassen.

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Kinder bevölkern das Haus der tollen Töne

Bericht 08.05.2017

Und wieder hat es geöffnet, das Haus der tollen Töne. Es steht in Herrenberg und ist natürlich nichts anderes als die Musikschule. Sie bietet einen Tag der offenen Tür an: Jedes Kind kann sich also dort, unter fachkundiger Aufsicht, zum ersten Mal darin versuchen, selbst ein paar Töne anzustimmen.

Der Tag der offenen Tür in der Musikschule Herrenberg ist ein Tag des Ausprobierens. Es ist ein Tag, an dem die anwesenden Kinder nach Herzenslust einmal an die Klaviertasten sitzen dürfen, einmal an einer E-Gitarre zupfen und ihrem lauten, verzerrten Klang lauschen dürfen - oder den Bogen über eine Geigensaite ziehen, heftig aufs Fell einer Trommel schlagen, die Trompete oder das Fagott in die Hände nehmen und versuchen, darauf zu spielen

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Die Rockmusiker von morgen

Bericht 08.05.2017

"Cry Blockade" heißt das Rock- und Pop-Ensemble, das beim Konzert des Fachbereichs Popularmusik den Anfang mit zwei selbst geschriebenen Stücken machte. Doch auch AC/DC, Green Day und Billy Talent waren für die Nachwuchsrocker kein großes Problem - und die Belohnung durch kräftigen Applaus blieb nicht aus.

Auch das Drumset-Duo, bestehend aus Tim Häcker und Lenny Schneider, zeigte, dass ein Schlagzeug weitaus mehr als nur Mitglied einer großen Band sein kann - und das Percussion-Ensemble stellte schlagkräftig unter Beweis, trotz kleiner personeller Schwierigkeiten, was man mit Trommeln alles anstellen kann. "Wir waren mal acht Leute, jetzt sind mir nur zwei geblieben", erzählte Uwe Kühner verschmitzt lächelnd. Zur Unterstützung kam noch Hannes Rodewald dazu, und der Musiklehrer band kurzerhand das Publikum mit in den Auftritt ein: Dreimal auf die Oberschenkel klatschen, zweimal in die Hände, dann wieder dreimal auf die Oberschenkel - und schließlich zweimal mit den Füßen stampfen. Bei dieser Aufgabe stellten auch die Gäste Rhythmusgefühl unter Beweis und trieben gleichzeitig die Musiker an.

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Ein Schmankerl zum Auftakt

Bericht 31.03.2017

Alles andere als nur trockene Zahlen und die Neuwahl des Vorstands beschäftigen den Förderverein der Musikschule Herrenberg bei seiner Jahreshauptversammlung im Studio der Musikschule. Zur Einstimmung gibt es eine Hörprobe auf dem neu angeschafften Klavier.

Nicht alle Bedürfnisse und Wünsche einer modernen Musikschule können aus deren regulärem Budget erfüllt werden. Begünstigt ist sie, wenn ihr ein engagierter Förderverein zur Seite steht, der bereitwillig dort einspringt, wo für das eine oder andere Extra doch eine finanzielle Lücke klafft. So beginnt die diesjährige Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Musikschule Herrenberg nicht im Studio der Schule, sondern im ersten Obergeschoss - wo Klavierlehrer Harald Streicher mit der Gesangsschülerin Sophia Dongus bereits wartet, um die Versammelten mit einer kleinen Hörprobe auf dem neu erworbenen Bechstein-Klavier zu erfreuen, das seiner Meinung nach "zum Begleiten besonders geeignet" ist. Sie geben den Song "Think of me" aus dem Musical "Das Phantom der Oper" von Andrew Lloyd Webber.

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Witze, Anekdoten, Musik

Bericht 21.03.2017

Wie Man(n) mit der offensichtlich alles andere als traurigen Wahrheit "Alles wird anders" mit fortschreitendem Alter umgeht, davon berichteten auf höchst vergnügliche musikalisch-kabarettistische Art Thomas Rose und Joachim Günther im Studio der Musikschule Herrenberg.

Nix Midlife-Crisis - die hat man schon lange hinter sich! Nun gilt es, die Ruine möglichst lange in sehenswürdiger Verfassung zu bewahren, denn wenn man Thomas Rose und Joachim Günther Glauben schenkt, die mit ihrem Programm "Alles wird anders" im mehr als voll besetzten Studio der Musikschule Herrenberg auftreten, gibt es auch über 60 noch so manche Herausforderung zu meistern. Und wie immer im Leben, geht es auch dann mit Humor um einiges besser.

Die feine Ironie macht den Ton bei den beiden Musikern, die seit mehreren Jahrzehnten als Lehrer an der Musikschule tätig sind. Betrachtete man die Texte blank und ohne in die todernsten Mienen von Günther und Rose zu blicken, die ihre eigenen Worte wieder ad absurdum führen, täte sich ein schreckliches Szenario auf, voller Zipperlein, Penizillin zum Frühstück, 24-stündiger Enthaltsamkeit in jeglicher Hinsicht und Aspirin zum Abendessen, der schwache, dem Siechtum geweihte Körper nur noch vorangetreten und hinterhergezogen vom einzig wahren Genuss - dem "geistiger Natur".

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Facettenreichtum in jugendlichem Alter

Bericht 13.03.2017

Einen würdigen Rahmen für das Preisträgerkonzert des vierten internen Wettbewerbs der Musikschule Herrenberg boten die Räumlichkeiten der Kreissparkasse im Herrenberger Bronntor.

Über ein mit Konzertbesuchern wohlgefülltes Foyer der Kreissparkasse im Bronntor freut sich "Hausherr" Uli Marquart und unterstützt mit dem Engagement der Sparkasse gerne die junge Generation auf ihrem musikalischen Werdegang. Das abwechslungsreiche Programm, in dem Beiträge unterschiedlicher Instrumental- und Vokalbeiträge zu hören sind, aber auch Ensembles auftreten, moderiert Musikschulleiterin Ulrike Goldau. In lockerem Plauderton gewährt sie Einblicke in die umfangreiche Organisations- und Vorbereitungsarbeit, derer es bedurfte, auch den vierten musikschulinternen Wettbewerb zum vollen Erfolg werden zu lassen, interviewt die jungen Musiker und lässt so den für die Teilnehmer doch recht aufregenden Tag im Februar noch einmal Revue passieren. Die eigentlichen Ziele wie die Motivation der Schüler, Talente zu entdecken und die Freude am Musizieren vor Publikum zu wecken, können angesichts von 76 Teilnehmern, wovon sich 35 in der Solo-Wertung und die anderen in 14 Ensembles dem Urteil einer fachkundigen externen Jury stellten, sicherlich als erreicht gelten

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Vor Publikum und einer fachkundigen Jury

Bericht 20.02. 2017

Nicht zum ersten Mal richtet die Musikschule Herrenberg einen internen Wettbewerb für ihre Schüler aus, die sich solistisch oder im Ensemble dem Urteil einer externen Jury stellen.

Der Musikschulwettbewerb soll die Lust am Musizieren vor Publikum stärken und Gelegenheit bieten, besondere Begabungen zu entdecken, aber auch Motivation sein, sich auf diesen speziellen Tag mit besonderer Konzentration vorzubereiten, um sich dann dem Urteil einer fachkundigen, aber musikschulexternen Jury zu stellen

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Erfolgreiche musikalische Punktejagd

Bericht 07.02 2017

Harte Arbeit steckt hinter dem Erfolg der jugendlichen Musiker aus Herrenberg und der näheren Umgebung, die sich vergangenes Wochenende am 53. Regionalwettbewerb von "Jugend musiziert" beteiligten.

Allein die Herrenberger Musikschule schickte knapp 20 Schüler nach Sindelfingen, wo die Teilnehmer des Regionalwettbewerbs für den Kreis Böblingen ihr Können einer Jury gegenüber unter Beweis stellen mussten. Darüber hinaus gingen weitere Jugendliche aus dem Gäu bei dem renommierten Wettbewerb für Nachwuchsmusiker ins Rennen. Mehrere Eleven aus Ammerbuch komplettierten das Feld - sie allerdings fuhren nicht nach Sindelfingen, da sie der Region Tübingen/Reutlingen/Zollernalb zugerechnet werden, sondern traten an verschiedenen Orten im Bereich dieser Region an.

 

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Blues mit neuem frechem Schwung

Bericht 07.02.2017

Die schmutzige Blues-Gitarre und das Akkordeon ergänzen sich vorzüglich. Dazu eine Sängerin, die viele Nuancen beherrscht. Verena & The Paradise Club können mehr als nur das im Studio der Herrenberger Musikschule.

Das Haus ist voll bei dieser Jazz-Matinee: Vor den Fenstern des Studios das Podest mit der Band, drum herum ein Reich aus kleinen Tischen, und jeder von ihnen voll besetzt. Heiko Mall ist schuld daran, denn er brachte Verena & The Paradise Club nach Herrenberg. Mall unterrichtet an der Herrenberger Musikschule Gitarre, spielt also auch bei Paradise Club das In strument, tut dies schon lange. "Seit 20 Jahren", sagt er. Damals allerdings gab es die Combo schon, und das seit einer Weile.

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Mit Freude und Ausdruck

Bericht 30.01.2017

Generalprobe für den großen Tag am kommenden Wochenende: Die Teilnehmer am Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" stellten im Studio der Herrenberger Musikschule ihr Wertungsprogramm vor. In der Sindelfinger Schule für Musik, Theater und Tanz treten dann 16 Musikschüler aus fünf Altersklassen zum Vorspiel an.

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