Pressestimmen 2018

Zum Abschluss erklingt der Jingle aus den Handys

Die "Moving Band" unter der Leitung Uwe Kühners ist erstmals mit dabei - und hat richtig viel Spaß GB-Foto: Holom

Bericht 16.07.2018

Das große Finale ist da: Auf dem Herrenberger Marktplatz singen alle Smartphones die Melodie der Herrenberger Musikschule - ein Vormittag, an dem die Schule sich in der Stadt präsentierte, geht zu Ende. Das Kulturfestival Sommerfarben wiederum gab den Rahmen ab für einen Musikschultag in der Altstadt: Die Instrumente, die Musiker wanderten vor dem Fachwerk, vereinigen sich nun zuletzt auf der Marktplatzbühne.

"Ihr habt ihn alle!", ruft Thomas Rose, Lehrer an der Herrenberger Musikschule, auf den Marktplatz hinaus. Und tatsächlich: Sie haben ihn alle, sofern sie ihn nur heruntergeladen, richtig auf ihrem Smartphone installiert haben. Der Marktplatz ist bereit, mit vielen digitalen Stimmen den Jingle der Musikschule zu summen.

Einen Jingle, eine kurze Erkennungsmelodie, höchst einprägsam, besitzt die Schule so lange noch nicht. Thomas Rose hat ihn für sie komponiert anlässlich ihres 50. Jubiläums (der "Gäubote" berichtete). Im Zeichen des Jubiläums steht auch der Musikschultag. "Klangfarben" lautet das Motto des Tages, und zum Finale strömen sie alle zusammen, die Klangfarben der Musikschule, auf der großen Bühne, die Herrenberg sich in jedem Jahr in seine Mitte stellt, um darauf die Sommerfarben zu feiern, das Kulturfest der Stadt.

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Man kennt hier die Musikschule

Lehrerkonzert an der Musikschule Herrenberg. Foto: Holom

Neue Musikzeitung 06/ 2018

50 Jahre Musikschule Herrenberg: Das ist ganz sicher ein Grund zu feiern. 1968 war die Nachfrage nach Ins-trumentalunterricht in dem kleinen Städtchen, etwa 20 km nordwestlich von Tübingen gelegen, derart gewachsen, dass sie durch private Lehrer nicht mehr abgedeckt werden konnte.

So kam es zur Gründung der kommunalen Musikschule, zunächst unter dem Dach der Volkshochschule. Man startete mit acht Lehrerinnen und Lehrern und etwa 100 Schülerinnen und Schülern. Nach und nach erweiterte sich das Angebot, heute werden außer der Harfe alle Orchesterinstrumente unterrichtet, darüber hinaus natürlich auch andere wie Klavier und Akkordeon, Blockflöte, Zupfinstrumente, Saxophon und Gesang. Eine wichtige Rolle spielten von Anfang an auch die Früherziehung und das Ensemblespiel. Die erste Schulleiterin war Felicitas Pflug, 1976 übernahm Wolfgang Teubner das Amt und legte ein starkes Fundament, von dem die Arbeit heue noch zehrt, wie Ulrike Goldau berichtet. Sie steht seit 2010 an der Spitze der Musikschule in Herrenberg. Heute profitieren rund 1.500 Kinder, Jugendliche und Erwachsene vom Angebot der Schule, unterrichtet werden sie von knapp 40 Lehrkräften, die fast ausschließlich fest angestellt sind. Für eine Stadt mit nur 32.000 Einwohnern ist das eine beachtliche Größe. Das hat – auch – mit der guten Verankerung in der Bevölkerung zu tun. „Man kennt die Musikschule“, so Goldau. Der Kleinstadtcharakter ist dabei eher von Vorteil, weil es weniger „Konkurrenz“ gibt. Seit vielen Jahren ist die Musikschule auch Konzertveranstalter: Mit den „Konzerten der Stadt“ wurde eine Reihe ins Leben gerufen, die in einer guten stilistischen Mischung Profi-Künstler einlädt, im Konzertsaal der Musikschule, in Ausnahmen auch anderswo in der Stadt, zu konzertieren.

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"Die wichtigste Lücke" wird nun geschlossen

Spende für die Musikschule (von rechts): Günter Multrus und Dr. Matthias Deuschle vom Lions Club übergeben einen Kontrabass an Schulleiterin Ulrike Goldau und den Vorsitzenden des Musikschul-Fördervereins Dr. Wolfgang Kuhn GB-Foto: Holom

Bericht: 03.07.2018

Einst war er groß, an der Herrenberger Musikschule. Wolfgang Teubner, damals Leiter der Schule, spielte selbst auf einem von ihnen. Seither ist der Kontrabass nicht verschwunden vom Lehrplan, aber weniger präsent. Die großen Zeiten des größten und tiefsten Streichinstrumentes sollen wiederkehren - Ulrike Goldau, die Leiterin der Musikschule, spricht davon. Kontrabässe werden in verschiedenen Ausführungen für Spieler verschiedener Größen hergestellt - die Musikschule Herrenberg verfügt derzeit über kein vollständiges Sortiment der Instrumente, ist auf dem Weg dahin nun jedoch einen großen Schritt weitergekommen. Denn der Lions Club Herrenberg half dabei.

Der Lions Club exsistiert in Herrenberg seit 1982; international feiert er in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum nimmt er zum Anlass, sich zu öffnen, bestrebt, seine finanzielle Unterstützung auch Projekten und Initiativen der Kinder- und Jugendarbeit oder der Mitbürgerhilfe zukommen zu lassen, die er bislang nicht oder nur in geringem Umfang berücksichtigte. "Wir freuen uns über jede Anfrage", sagt Günter Multrus, der amtierende Präsident im Herrenberger Lions Clubs.

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Von bösen Buben und braven Spießbürgern

Das Lehrerensemble überzeugte im evangelischen Gemeindehaus GB-Foto: Holom

Bericht: 23.06.2018

"Ach was muss man oft von bösen Kindern hören oder lesen!" Mit diesem Ruf der Empörung beginnt eine der größten, aber auch grausamsten Kindergeschichten der deutschen Literatur. Jedes Kind kennt die Lausbubenstreiche von Max und Moritz. Mittlerweile gibt es auch die passende Musik zu einem der ersten Comic-Strips der Weltgeschichte. Ein Lehrerensemble der Musikschule führt sie im evangelischen Gemeindehaus auf.

Die Herrenberger Musikschule feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen, Wilhelm Buschs "Max und Moritz" haben etwas mehr Jahre auf dem Buckel: 1865 erschienen, begingen sie vor drei Jahren ihr 150-jähriges Jubiläum. Verkaufte sich die Bilderbuchgeschichte erst noch schleppend, wird ihre Gesamtauflauge heute auf über 20 Millionen Exemplare geschätzt, in über 300 Sprachen wurde die "Bubengeschichte in sieben Streichen" übersetzt, zuletzt auch ins Arabische. Vergessen sind Max und Moritz noch lange nicht, auch wenn die beiden verschlagenen Racker geschrotet und in Stücke zermahlen werden. Recht sinnbildlich nahm da Wilhelm Busch eine Forderung des damaligen Erziehungsleitbildes beim Wort und aufs Korn. "Der natürliche Mensch muss zerkleinert und zerrieben werden, um in der Sozialität zu funktionieren", hieß es in der Pädagogiklehre des 19. Jahrhunderts. Max und Moritz tun den Teufel sich anzupassen, sie scheren sich herzlich wenig um Normen, und Moral, Sitte und Anstand.

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Juwelen der Trompete

Bericht: 18.06.2018

Kaum ein anderes Blasinstrument wurde in der neuen, modernen Musik so reich mit Werken bedacht wie die Trompete. Ihr wurden von Komponisten wegweisende, facettenreiche und hochvirtuose Trompetenkonzerte und Solostücke geschenkt. Viele davon sind kaum bekannt. So gibt es beim Gastspiel des "City Brass"-Trompetenensembles in der Musikschule das ein ums andere Juwel zu entdecken.

Hinter dem klangvollen Namen stecken junge Musiker, die kurz vor dem Sprung ins Berufsleben stehen. Allesamt lernen sie ihr virtuoses Handwerk an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Allesamt sind sie Studierende der Trompetenklasse des gefragten Solisten und Dozenten Wolfgang Bauer. So international das kleine Ensemble zusammengewürfelt ist, so weltläufig ist auch das Programm, das an diesem Abend gegeben wird. Die Blechbläser knöpfen sich fast ausnahmslos Trompetenwerke des 20. Jahrhunderts vor. Es muss nicht immer Joseph Haydn, Antonio Vivaldi oder Johann Nepomuk Hummel sein. Was Trompetenkonzerte angeht, gibt es noch so einige Schätze zu heben. Zum Beispiel Stücke von Henri Tomasi und Alfred Desenclos.

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Der dritte Vorschlag fand Gehör

Thomas Rose hatte drei eigens komponierte Vorschläge eingebracht GB-Foto: gb

Bericht: 02.06.2018

Was hat jedes Telekommunikationsunternehmen, jedes Smartphone, aber keine Musikschule, obwohl dies eigentlich ganz in ihr Fach fällt? Genau: einen Jingle. Doch halt, das stimmt nicht mehr. Thomas Rose, Lehrer an der Herrenberger Musikschule, leistete dem Missstand pünktlich zum 50-jährigen Bestehen der Bildungseinrichtung in diesem Jahr kreativ Abhilfe. Seither klingelt die Herrenberger Musikschule - synthetisch oder live.

Digitale Zeiten sind Zeiten maximal komplexer Vereinfachung, das weiß längst jedes Kind. Manches geht tatsächlich flott, mit Computer und Netz - ganz unten auf der Homepage der Herrenberger Musikschule findet sich ein Beispiel, denn dort steht: "Einfach auf das Download-Icon klicken und den Jingle auf das Handy laden." Dennoch erwies sich der einfache Jingle-Download, Thomas Rose erzählt es mit leisem Lachen, doch als eher schwierig - für jene nämlich, deren Taschencomputer von der schönsten und teuersten Sorte ist. Ihnen fiel es eher schwer, das musikalische Läuten in ihr System zu integrieren. Der Herrenberger Musikschuljingle zwang willige Nutzer also zur eingehenden Auseinandersetzung mit dem eigenen Gerät - fächerübergreifende Pädagogik inklusive.

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Vier Akkordeon-Orchester vom französischen Esprit beflügelt

Deutsch-französische Klänge waren in der Musikschule zu hören GB-Foto: Bäuerle

Bericht: 014.05.2018

Der Accordéon Club Amplepluis-Tarare, das Jugend- und Hauptorchester des Akkordeon-Orchesters Herrenberg sowie das Schüler-Akkordeon-Ensemble der Musikschule Herrenberg geben ein gemeinsames Konzert im Studio der Musikschule.

Dass die Wirkung von Musik nicht allein am Komponisten, der Epoche, dem Stil oder der Virtuosität und Gestaltungsfähigkeit des jeweiligen Interpreten festzumachen ist, vielmehr oft auch als Ausdruck der tiefsten Seele, Weltanschauung und Gemütsverfassung gelten mag, ist ein offenes Geheimnis. Doch gibt es in eben dieser Gemütsverfassung und Weltanschauung an verschiedenen Orten dieser Welt auch unterschiedliche Aspekte, die sich gerade in der Musik auf so mannigfaltige Weise spiegeln und das gemeinsame Musizieren darum so spannend und interessant machen wie bei dem Kooperationskonzert des Accordéon Club Amplepluis-Tarare, dem Jugend- sowie dem Hauptorchester des Akkordeon-Orchesters Herrenberg und dem Schüler-Akkordeon-Ensemble der Musikschule Herrenberg, dirigiert von Marie Thérèse Berraud, Dieter Dörrenbächer und Waltraud Epple-Holom im Zuge des viertägigen Besuchs aus der Partnerstadt Tarare. Nur eine gemeinsame Probe haben die Musiker für ihr Konzert in dem mehr als komplett gefüllten Studio der Musikschule Herrenberg gehabt, am Klavier werden sie von Janice Meier unterstützt, von Peter Reichenecker am Schlagzeug.

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Musikschule Herrenberg feiert ihr 50-jähriges Bestehen

Große Bühne für die Jubilarin: Beim Festakt für die Musikschule war die Stadthalle voll besetzt Foto: Käthe Rueß

Bericht: 07.05.2018

"Hier ist Musik drin!", versprachen die großen Banner links und rechts auf der Bühne in der Stadthalle am Samstagabend anlässlich des Festaktes zum 50-jährigen Bestehen der Herrenberger Musikschule. Und genau dieses Versprechen lösten deren verschiedene Ensembles, die im Mittelpunkt dieses Abends standen, auch hundertprozentig ein.

 

Voller Spielfreude präsentierten die Musikerinnen und Musiker ein abwechslungsreiches Programm, das die große musikalische Vielfalt, die diese Herrenberger Institution seit einem halben Jahrhundert auszeichnet, unterstrich: Von Klassik über Klezmer und Folk bis hin zu aktuelleren Songs reichte das breitgefächerte Repertoire. Nicht fehlen durfte natürlich auch der eigens von Thomas Rose komponierte, arrangierte und gemixte Jubiläums-Jingle: Dort hatte dann auch das Publikum seinen ersten Einsatz: "Fuffzig" rufen plus rhythmisches Klatschen war an den richtigen Stellen angesagt - quasi als "Warm-up" fürs große Finale. Und was wäre dafür angesichts des Freudenfests und der großen Begeisterung für die Musik passender gewesen als Beethovens "Ode an die Freude"? Auf den Einsatz von Dirigent Wolfgang Peter stimmten die Festgäste und die Mitglieder der Ensembles, die nicht Teil des großen Festorchesters waren, zum Ende des offiziellen Teils mit den berühmten Zeilen der Europahymne ein.

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Pure Spielfreude mannigfaltig zelebriert

Auf der Bühne der Stadthalle: Das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Herrenberg spielt beim Festakt GB-Foto: Holom

Bericht: 07.05.2018

Die Musikschule wird 50 Jahre alt, was sie mit einem bunten Reigen unterschiedlicher Veranstaltungen, aber auch mit einem Festakt in der Herrenberger Stadthalle feiert.

Wer sich im Stillen darauf vorbereitet hatte, bei schönstem Frühlingswetter in der Herrenberger Stadthalle freundlich-formellen Reden und diesen angepassten musikalischen Beiträgen braver Musikschuleleven in blauem Faltenrock oder schwarzem Beinkleid zu lauschen, wird gleich auf dem sonnenbeschienenen Vorplatz eines Besseren belehrt. Von farbenfroh gestylten "Kids" des "Samba-Percussion-Ensembles" unter Leitung von Uwe Kühner mit rhythmischen Trommelklängen gegrüßt, animiert das schon die ersten Festgäste zum einen oder anderen spontanen "Freudentänzlein". Im Foyer dann wartet Heiko Mall mit dem "Jazz-Ensemble", so dass die Besucher den Saal beschwingten Schrittes betreten. Die Moderatorin des Programms ist Beate Saegner, und das hält, was die musikalische Begrüßung bereits versprach: Die Reden sind kurzweilig, prägnant und kommen von Herzen, ebenso die Musik.

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Musik entführt in eine andere Welt

Vor 30 Jahren: Das Blockflötenorchester beim Konzert in der Stadthalle GB-Foto: gb

Bericht: 05.05.2018

Die Erfolgsgeschichte der Herrenberger Musikschule beginnt 1968 - vor 50 Jahren. Damals stand die Bildungseinrichtung noch unter dem Dach der Volkshochschule. Am heutigen Samstagabend, 5. Mai, wird der runde Geburtstag nun mit einem Festakt mit Festreden und viel Musik in der Herrenberger Stadthalle groß gefeiert. Um 19 Uhr geht's bei freiem Eintritt los.

Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre war die Anzahl der unterrichteten Instrumente noch überschaubar: Wer seine musische Ader ausleben wollte, konnte das an der Herrenberger Musikschule unmittelbar nach deren Gründung auf Akkordeon, Blockflöte, Gitarre, Klarinette, Klavier, Querflöte und Violine tun. Längst ist dieses Spektrum erweitert: Für denjenigen, der sich ins aktive Musikleben stürzen möchte, gibt es mittlerweile kaum Grenzen, sich auszuleben.

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Alle Kritiken in dicke Heftlein geklebt

Tausendsassa und harter Arbeiter: Wolfgang Teubner GB-Foto (Archiv): Bäuerle

Bericht: 28.04.2018

"Ein Kritiker hat ein Stück Macht, er ist aber nie allmächtig. Eines muss ein Kritiker immer bleiben: neugierig" - das schrieb der Musikjournalist Wolfgang Teubner einmal. Sein Schaffen hat der ehemalige Leiter der Herrenberger Musikschule und Freie Mitarbeiter des "Gäubote" akribisch dokumentiert, wie nun aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums der Musikschule in der Stadtbibliothek zu sehen ist.

Er war eine Art Hansdampf in allen Gassen, ein Tausendsassa und harter Arbeiter. Dieser Wolfgang Teubner war Orchestermusiker, Schallplattenmanager, Rundfunkredakteur, Konzertveranstalter, Dirigent, Sänger, Dozent und nicht zuletzt Musikschulleiter. Doch seine Leidenschaft gehörte nicht nur der Musik, sondern auch dem Schreiben. Spätestens als ihm sein damaliger Mentor, der Hochschulprofessor Otto Riemer, nahelegte, es doch einmal beim "Heidelberger Tagblatt" mit Konzertkritiken zu versuchen, entdeckte Wolfgang Teubner als junger Musikstudent seinen Hang zum geschriebenen Wort.

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Das ganze Panorama der Popularmusik

Sandro und Marisa Pattosien präsentieren Eigenkomposition GB-Foto: Schmidt

Bericht: 24.04.2018

Wieder ist es Zeit für ein Konzert des Fachbereichs Rock, Pop und Jazz an der Herrenberger Musikschule. "And more ", auch dies wird angekündigt am Freitagabend. Schüler und Lehrer sind zusammengekommen, Klezmer trifft auf Jazz, Schlagwerker zeigen Können, Songwriter Gefühl.

Das Studio der Herrenberger Musikschule und sein Foyer sind ein Treffpunkt an diesem Freitagabend - die Ensembles, Musiker, ihre Freunde sind dort zusammengekommen, auf der Bühne lösen sich die Künstler ab, zeigen das ganze Panorama der Popularmusik, so wie sie in Herrenberg unterrichtet und gespielt wird: viele Stile, manches Neue, manches, das vertraut ist. Da ist die Jazz-Combo, geleitet von Heiko Mall, die den Abend eröffnet, da ist das Percussion-Ensemble, geführt von Uwe Kühner, das ihn fortsetzt: "Rockin High Goes Easy Latin" steckt das Motto des Auftritts die Stilbreite ab, auf der die sechs Musiker mit den Schlagins-trumenten ihr Können zeigen. Tim Ülzhöfer, Noah Ott, Florian Aichele, Robin Diederichs, Frieder Behrends sind es.

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Das Ausprobieren steht an erster Stelle

Diana Poppei gibt Maximilian Frank erste Anweisungen auf der Violine GB-Foto: Schmidt

Bericht: 23.04.2018

Es singt und klingt rund um die Musikschule Herrenberg, in diesem Jahr ganz besonders im Zeichen des 50-jährigen Jubiläums. Derzeit jagt ein Ereignis das nächste. Fehlen durfte dabei natürlich auch der alljährlich begangene Tag der offenen Tür am vergangenen Samstag nicht.

"Die Musikschule macht ihre Türen auf, hinter jeder wartet ein Lehrer mit Instrumenten", versprach Ulrike Goldau, unter deren Leitung die Musikschule steht. "Anfassen, reinblasen, in die Tasten hauen" lautete dabei die Devise, der persönliche Kontakt mit den Instrumenten war ausdrücklich erwünscht. Wie die Instrumente in geübter Hand klingen können, erfuhren die jungen Besucher indes im Studio der Musikschule. In Anlehnung an die bekannte und beliebte "Sendung mit der Maus" stellte Moderatorin Diana Poppei gemeinsam mit Lehrern der Schule verschiedene Instrumente vor und klärte, welche Mitglieder zur Familie der Saiteninstrumente zählen, dass die Querflöte als Holzblasinstrument klassifiziert wird und dass das Schlagzeug längst nicht nur das Drumset beinhaltet.

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Anonyme Spenden erweitern finanzielle Spielräume

Bericht: 20.04.2018

In ihrem 50. Jahr ist die Musikschule Herrenbergs in bester Form, dies auch in finanzieller Hinsicht: Dank vieler Spenden kann sie Pläne schmieden, nicht nur für das nahende große Jubiläumsfest. Der Förderkreis der Musikschule traf sich am Mittwoch zur Hauptversammlung.

Die Veranstaltungen und Konzerte, zu denen die Herrenberger Musikschule lädt, folgen in den kommenden Wochen dicht auf dicht. Am heutigen Freitagabend musiziert das Popularmusik-Ensemble im Studio der Schule; morgen, am Samstag, öffnet sich die Schule selbst vielen Besuchern an ihrem Tag der offenen Tür. Am 5. Mai schließlich feiert die Musikschule ihr Jubiläum mit einem Festakt in der Herrenberger Stadthalle.

50 Jahre musikalische Bildung, so Ulrike Goldau, Leiterin der Musikschule und als solche dem Förderverein zugehörig, würden nun gefeiert. Eine Anzahl von Musikschulleitern prägte die Institution über diesen Zeitraum hin. "Die Musikschule", so Goldau, "hat immer Wert auf qualifizierten Instrumentalunterricht und auf die musikalische Früherziehung gelegt." Im Verbund mit anderen Musikschulen gewann diese Sparte auch in Herrenberg an Qualität: "Aber hier war sie von Anfang an gesetzt.

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Ein Feuerwerk spritziger Orchestervirtuosität

Das Landesjugendorchester gastierte im Rahmen einer Konzertwoche in Herrenberg GB-Foto: Bäuerle

Bericht: 16.04.2018

Im Rahmen der Veranstaltungen im Jubiläumsjahr der Musikschule Herrenberg war das Landesjugendorchester von Baden-Württemberg unter Leitung von Hannes Krämer in der Herrenberger Stadthalle zu Gast.

Immer weniger junge Menschen beschäftigen sich wirklich ernsthaft und zeitintensiv mit einem Musikinstrument und somit mit dem Kulturgut klassische Musik. Umso wichtiger für diejenigen, die sich trotz der Verlockungen moderner Medien und in einer Zeit, in der der kurzfristige pekuniäre Erfolg oft im Fokus der Gesellschaft steht, der Musik mit Leidenschaft und hohem Engagement in jeglicher Hinsicht widmen, einen Platz zu schaffen, wo sie auf Gleichgesinnte treffen und gemeinsam etwas schaffen und erleben, was alleine im stillen Kämmerlein unmöglich ist, nämlich den Klangkörper eines üppig besetzten Sinfonieorchesters. Ein solches "Musterprojekt" ist seit nunmehr 45 Jahren das Landesjugendorchester Baden-Württemberg, hier können auch angehende Berufsmusiker erste Erfahrungen sammeln, aus ihm rekrutieren sich Mitglieder des Bundesjugendorchesters und später der Berufsorchester, die die kulturelle Tradition des Landes bewahren, entwickeln und weitertragen. Im Rahmen der sich an eine intensive "Arbeitsphase" anschließenden "Konzertwoche" ist das Landesjugendorchester von Baden-Württemberg nun in der voll besetzten Herrenberger Stadthalle zu Gast, wo Publikum und Musiker von Ulrike Goldau, der Leiterin der Musikschule Herrenberg, begrüßt werden, findet dieses Konzert doch als eine der besonderen Veranstaltungen zu deren 50-jährigen Bestehen statt. Dirigiert wird das Landesjugendorchester, das die besten Nachwuchsmusiker des Landes vereint, von Hannes Krämer, der seine Dirigentenlaufbahn selbst mit einem Geigenstudium begann.

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Satter Gesamtklang

Die Stadtkapelle bespielt die Bühne der Herrenberger Stadthalle GB-Foto: Vecsey

Bericht: 27.03.2018

Der Probelauf ist geglückt, die Stadtkapelle Herrenberg kann die Instrumentenkoffer für die Reise nach Bayrisch-Schwaben packen. Am Sonntagabend, im Rahmen des Frühjahrskonzertes, gab die Stadtkapelle die beiden Stücke zum Besten, mit denen sie sich Ende April beim Wertungsspiel dem Urteil der Fachjury stellen wird.

Folgen die Juroren in Schwabmünchen dem Herrenberger Konzertpublikum und knüpfen die Musiker an ihre Leistung vom frühen Sonntagabend an, dann können das Orchester und Dirigent Michael Kraus dem Wertungsspiel getrost entgegensehen. Mit großem Applaus verabschiedete das Publikum - die Stadthalle war mit knapp 600 Zuhörern gut gefüllt - die Stadtkapelle nach ihrem ersten Auftritt von der Bühne. In Philip Sparkes "Music for Life" dominierten "Freude und Lebenslust", wie Moderatorin Linda Schwab in ihrer Ankündigung sagte. Von einem Schuss Melancholie abgesehen, der vor allem vom Klarinetten-Register beigesteuert wurde, fiel der musikalische Lebensquerschnitt aufgeweckt und äußerst gefällig aus - und stand damit in starkem Kontrast zum davor gespielten, zweiten Wertungsspielstück. In diesem setzt sich der Komponist Rolf Rudin mit der irischen Sage von Königssohn Oenghus und dessen wiederkehrenden Traum vom Flöte spielenden Mädchen auseinander und fordert von Publikum und Spieler gleichermaßen eine große Konzentrationsleistung. Souverän arbeiteten sich die Musiker der Stadtkapelle durch die "Irrungen und Wirrungen", die die scheinbar hoffnungslose Liebe von Oenghus zunächst prägt, behielt dabei musikalisch selbst bei den rasantesten Läufen den Überblick und brachte den "umfangreicheren zweiten Teil" von Oenghus' Traum zu einem harmonischen Schluss.

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Beim Mixed Concert breites Spektrum der Musik

Bericht: 26.03.2018

Anstelle mehrerer einzelner Fachbereichskonzerte gestalten Schüler und Ensembles der Musikschule Herrenberg im Jubiläumsjahr im Studio ein gemeinsames Mixed Concert.

Viele Facetten, Stilrichtungen und Epochen der Musik gibt es, genauso vielfältig und unterschiedlich wie die Menschen, die sich mit ihr beschäftigen und an ihr erfreuen. Wie bunt und breit gefächert dieses Spektrum ist, das in der Musikschule Herrenberg, die dieses Jahr ihren 50. Geburtstag feiert, beheimatet ist und dort gelehrt wird, davon können sich die Zuhörer des Mixed Concert im mehr als nur komplett gefüllten Studio der Musikschule ein Bild machen. In diesem Jahr haben sich Schüler und Ensembles diverser Fachbereiche zusammengetan, um dieses Konzert anstelle mehrerer einzelner Fachbereichskonzerte gemeinsam zu gestalten. Unterrichtet werden sie in den Klassen Antje Beyer (Horn), Gregor Daszko (Schlagzeug), Mateus Dela Fonte (Gitarre), Christina Dreier (Violine), Waltraud Epple-Holom (Blockflöte und Akkordeon), Judith Goldbach (Kontrabass und E-Bass), Fabian Grabert (Posaune), Monika Nagel-Weitz (Querflöte), Heiko Nonaka (Violoncello), Wolfgang Peter (Klarinette), Diana Poppei (Violine), Valentina Schrull (Klavier), Sarah Schupp (Querflöte), Harald Streicher (Klavier) und Martina Wratsch (Saxofon).

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Backpfeife für 100 Jahre aufgeschoben - aber nicht aufgehoben

Rahmen der Feiern zum 50-jährigen Bestehen der Herrenberger Musikschule übten Schüler und Lehrer das Märchenmusical "Dornröschen" ein GB-Foto: Holom

Bericht: 19.03.2018

Unter Gesamtleitung von Cordelia Hanus und mit Harald Streichers Begleitung am Flügel führt ein kleines, aus Schülern der Musikschule Herrenberg aller Altersstufen bestehendes, Opernensemble Carl Reineckes Märchenoper "Dornröschen" im Studio der Musikschule auf.

Ihren 50. Geburtstag feiert die Musikschule Herrenberg in diesem Jahr (der "Gäubote" berichtete), und im Rahmen der geplanten Veranstaltungen anlässlich dieses besonderen Ereignisses hat man sich die nicht alltägliche Aufgabe gestellt, das Studio der Musikschule in eine Opernbühne zu verwandeln und diese von einem kleinen hauseigenen Opernensemble, bestehend aus Schülern aller Altersgruppen, bespielen zu lassen. So ist das recht gut mit Besuchern gefüllte Studio mit einem weißen, papierrosenübersäten Vorhang (alle Rosen von den Schülern der Klasse 1a der Pfalzgraf-Rudolf-Grundschule gefertigt) als Bühnenbild geschmückt zu Carl Reineckes "Dornröschen", Opus 139, einer "Märchen-Dichtung von Heinrich Carsten (hinter diesem Pseudonym verbirgt sich allerdings der Komponist selbst) für Soli, Frauenchor, Pianoforte-Begleitung und Declamation".

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Auf in die emotionale und kreative Welt des Tangos

Das Tango-Quartett übertraf die Erwartungen bei weitem GB-Foto: Holom

Bericht: 13.03.2018

Tango weckt Erwartungen, das ist das Wesen der aus Argentinien stammenden Musik. Kein Wunder ist das Konzert von Quadro Nuevo in der Musikschule lange vorher ausverkauft. Die Erwartungen werden von dem kreativen Tango-Quartett weit übertroffen.

Emotion ist innere Bewegung, die in Kunst äußeren Ausdruck findet. Das geschieht hier großartig: Innere und äußere Bewegung vermählen sich zu einem musikalischen Sinneserlebnis. D.D. (sprich Didi) Lowka umarmt seinen sechssaitigen Kontrabass, wiegt sich wie ein Palmwedel im Wind zur Musik. Mulo Francel durchdringt die verschiedenen Tango-Klanggebilde mit seufzendem, kreischendem, schmelzendem Singen von Klarinette oder Saxofon, Andreas Hinterseher wiegt sein Bandoneon wie ein Baby, schwingt es durch die Luft, entlockt ihm schrille, schluchzende, rhythmische Klänge. Am Piano verzärtelt oder malträtiert Chris Gall die Tasten, später beugt er sich ins Gehäuse und streichelt die Saiten. Mit einigen Tangos spielt sich das Quartett warm und treibt die Temperatur in Raum und Zuhörern in die Höhe. "Wir haben in Buenos Aires gelebt, tagsüber geprobt und das Nachtleben erkundet", erzählt Lowka. Inspiration und die Seele des Tangos haben sie gesucht. Gefunden haben sie ihre eigene Antwort, eine Mischung aus Wien, Argentinien, Orient und Jazz. Was fasziniert am Tango? Er ist anders, jedenfalls für europäische Ohren, er ist Emotion in all ihren Facetten, er ist Melancholie, Leidenschaft, Zorn und vieles mehr. Er fordert Hingabe, der Musiker wie auch der Zuhörer. Beides fügt sich an diesem Abend wunderbar, Publikum und Quartett baden gemeinsam, manchmal fast ekstatisch in der Musik.

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Erfolgreiche Musikschüler am Akkordeon

Bericht: 09.03.2018

Herrenberg - Der Akkordeonmusikpreis des Deutschen Harmonika-Verbands ist ein fester Termin für die Akkordeonisten, die die Herausforderung zu besonderen Leistungen annehmen. Nun fand dieser Wettbewerb auf Landesebene in Schramberg statt.

150 Akkordeonisten beteiligten sich in verschiedenen Altersstufen und Kategorien. Zwei Akkordeonschüler der Musikschule Herrenberg aus der Instrumentalklasse von Waltraud Epple-Holom nahmen erfolgreich teil. Bewertet wurden Texttreue, instrumentales Handwerk, Stilempfinden, Klangsinn und Zusammenspiel. Maxim Kasatschok erreichte in der Solowertung und Altersstufe 1 das Prädikat ausgezeichnet und Corinna Darda in Altersstufe 4 das Prädikat sehr gut.

Gäubote, 09.03.2018                                                           

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Pressestimmen 2017

Weihnachtliche Melodien mit jugendlichem Elan musiziert

Facettenreich war das Konzert der Musikschule in der Martinskirche GB-Foto: Holom

Bericht 19.12.2017

Beim traditionellen "Konzert zum Jahresende" in der Kirche St. Martin musizieren Ensembles und das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Herrenberg.

Schon draußen auf dem Vorplatz der Kirche St. Martin werden die in reicher Zahl eintreffenden Konzertbesucher des diesjährigen "Konzert zum Jahresende" stimmungsvoll durch das von Antje Beyer geleitete Blechbläser-Ensemble mit Weihnachtsliedern begrüßt. Im Innern der Kirche können sich die Gäste leider nur an der Musik erwärmen, schnell sind alle Sitzkissen vergriffen, die Heizung scheint an diesem dritten Adventssonntag ihren Dienst nicht tun zu wollen, und auch das Abendglockengeläut nimmt keinerlei Rücksicht auf musikalische Darbietungen.

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Eine Oase vorweihnachtlicher Besinnlichkeit

Stimmt auf Weihnachten ein: Das Jugendsinfonieorchester der Musikschule GB-Foto: Schmidt

Bericht 11.12.2017

Schon zum zehnten Mal haben die Kinder- und Jugendkantorei der Stiftskirche unter Leitung von Christa Feige und das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Herrenberg, dirigiert von Wolfgang Peter, zu einem gemeinsamen vorweihnachtlichen Konzert in die Herrenberger Stiftskirche geladen.

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Das Werk Robert Schumanns steht im Mittelpunkt

Bericht 10.11.2017

Einen ganz dem Werk Robert Schumanns gewidmeten Klavierabend gestaltete der Klavierpädagoge und Fachbereichsleiter Harald Streicher im Studio der Herrenberger Musikschule.

Sich am Instrument fit zu halten gehört zum Leben eines Musiklehrers, das an sich mit dem täglichen Unterricht allein schon ausgefüllt wäre, geht man dieser verantwortungsvollen Aufgabe im Dienste der Kultur, der Menschen und der Bildung gewissenhaft nach. Leitet man einen Fachbereich, kommen noch etliche organisatorische Aufgaben hinzu. Setzt man sich aber, wie Harald Streicher, zudem immer wieder zum Ziel, beinharte Werke der Weltliteratur auf die Bühne zu bringen, räumt das für alle Zeiten mit dem Mythos des lustigen und arbeitsscheuen Künstlerlebens auf, und zeigt, wie viel Freude an Musik in dem brennt, der sie anderen vermittelt, zudem ein gerüttelt Maß an persönlichem Streben, neue Gipfel zu erstürmen.

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Hochkarätiges der Musikliteratur

Porträtkonzert in der Herrenberger Musikschule mit Hrayr Atshemyan (Violine), Heiko Nonaka (Violoncello) und Harald Streicher (Klavier) GB-Foto: Holom

Bericht 23.10.2017

Mit einem Porträtkonzert im Studio der Musikschule liefern Heiko Nonaka und Hrayr Atshemyan ihre musikalische Visitenkarte beim Herrenberger Publikum ab. Verlässlicher Partner an ihrer Seite ist dabei Harald Streicher.

Die Qualität einer Musikschule hängt im hohen Maß vom künstlerischen Potenzial ihrer Lehrer ab. Denn entgegen einer weit verbreiteten Fehleinschätzung kann auch der Anfang einer musikalischen Ausbildung nur von einem Pädagogen erfolgreich gestaltet werden, der selbst am Instrument sehr genau weiß, was er tut. Und so tut die Musikschule nun wieder sehr gut daran, so reizvoll Gastspiele auch sein mögen, den eigenen Lehrkräften in Konzerten ein Podium zu geben, in denen sie eben dieses Potenzial entfalten können und gleichzeitig den Schülern eine Idee davon vermitteln, was in ihrem jeweiligen Fach zu erreichen ist. Bei diesem Porträtkonzert geben zwei Lehrer ihre musikalische Visitenkarte beim Herrenberger Publikum ab, die in des Geigers Hrayr Atshemyans Fall erst sehr kurz, in dem des Cellisten Heiko Nonaka noch nicht allzu lange an der Schule tätig sind, wobei ihnen ihr in Herrenberg schon lange bekannter Kollege Harald Streicher am Flügel ein verlässlicher Partner ist.

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Die Musikschule feiert ihr 50-jähriges Bestehen

Bericht 11.10.2017

Im kommenden Jahr wird die Musikschule in Herrenberg auf ein halbes Jahrhundert des Bestehens zurückblicken können. Dieser runde Geburtstag findet natürlich auch im druckfrischen Veranstaltungskalender für 2017/2018 seinen Niederschlag. Den Termin-Reigen eröffnet eine am Montag, 16. Oktober, beginnende "Offene Woche".

Zentrale Veranstaltung im Rahmen des 50-jährigen Bestehens wird der Festakt in der Stadthalle Herrenbergs am Samstag, 5. Mai, sein. Eingeladen sind ab 18.15 Uhr nicht nur Schüler, Eltern und Lehrer der Bildungseinrichtung, sondern alle musikbegeisterten Herrenberger und Wegbegleiter der Musikschule.

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Die Altstadt ist wieder voller Musik

Auf dem Place de Tarare: Blechbläser sorgen für Stimmung in der Altstadt, GB-Foto: Vecsey

Bericht 10.07.2017

Einmal im Jahr im Zuge der "Sommerfarben" bespielt die Musikschule Herrenberg fünf Plätze der Herrenberger Altstadt, was nicht nur für die Musikschüler ein besonderes Erlebnis ist, auch viele Bürger empfinden dies als Geschenk.

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Exquisites Orchesterkonzert mit Weltklassesolisten

Trotz hoher musikalischer Qualität der Aufführenden: Die Stiftskirche war alles andere als voll besetzt, GB-Foto: Holom

Bericht 03.07.2017

Zu einem bunten Programm unterschiedlicher Stilrichtungen hat der Fachbereich Bläser der Musikschule Herrenberg in deren Studio geladen, in dem Schüler aller Alters- und Ausbildungsstufen mitwirkten.

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Jugendlicher Elan und beachtliche Leistung

Bericht 03.07.2017

Zu einem bunten Programm unterschiedlicher Stilrichtungen hat der Fachbereich Bläser der Musikschule Herrenberg in deren Studio geladen, in dem Schüler aller Alters- und Ausbildungsstufen mitwirkten.

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Abwechslungsreiche Matinee auf hohem Niveau

Das erste Orchester und Jugendorchester musizierten auch zusammen GB-Foto: Holom

Bericht 23.05.2017

Akkordeonorchester, Jugendorchester und dazu das Ensemble Tango and more der Musikschule: Gute Voraussetzung für eine abwechslungsreiche sonntägliche Matinee auf hohem musikalischem Niveau im Studio der Musikschule.

Die Sonne gibt ihr Bestes, strahlendes Licht in das voll besetzte Studio zu senden, man lehnt sich erwartungsvoll zurück und lässt sich beschenken. Einfach so, ohne Anlass wie Jubiläum oder so, scherzt Dirigent Dieter Dörrenbächer zu Beginn. Feierlich wird es dennoch, das so unterhaltsame wie stimmungsvolle Programm trägt vielfältige Zutaten bei. Es ist eine Art Reise, sie startet beschwingt französisch, führt auf den Balkan mit einer eher folkloristischen Weise, setzt über nach Argentinien zum Tango Nuevo, kehrt zurück nach England mit Songs von Elton John und Supertramp. Eine tolle Mischung, von Anfang an mitreißend, der Applaus bestätigt es immer wieder.

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Argumentieren und trommeln für den fairen Handel

Beim Weltladentag wird für den fairen Handel getrommelt GB-Foto: Bäuerle

Bericht 15.05.2017

Europaweit begingen Weltläden am 13. Mai den Weltladentag - so in Herrenberg. Hier brachten Mitarbeiter den Besuchern Visionen des fairen Handels zur Bundestagswahl 2017 näher. An Infoständen und einer Stellwand konnten sich Interessierte zur Arbeit der Weltläden und zu den Forderungen zur Bundestagswahl informieren.

Überhören kann man das Weltladenfest nicht. Immer wieder sorgen Hannes Rodewald und Quinn Groß für rhythmische Unterhaltung. Die beiden sind Mitglieder des Percussion-Ensembles von Uwe Kühner an der Musikschule Herrenberg. Unter einem gelben Sonnenschirm haben sie ihre Ins trumente aufgebaut, spielen Samba und Müllrock - auf alten Eimern, Töpfen und Blechen. Ihnen gegenüber steht eine Stellwand und vor ihr Günther Wolz, der Vorsitzende des Vereins Partnerschaft Dritte Welt, der den Weltladen betreibt. Er weist auf die drei zentralen Forderungen an die neue Bundesregierung im Herbst: Faire Arbeitsbedingungen weltweit, eine bäuerliche Landwirtschaft, die alle ernährt und ein menschenwürdiger Umgang mit allen. "Wir wollen, dass der Nationale Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte umgesetzt wird", erklärt er das Anliegen der Weltläden.

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Ein bunter Querschnitt des Musikschullebens

Bericht 23.05.2017

Einen Einblick in die musikalische Vielfalt des Fachbereichs Streich- und Zupfinstrumente gewährt ein "Konzert von vielen Saiten" mit Schülern der Musikschule Herrenberg.

Auch vor der Musik macht das elektronische Zeitalter nicht halt, und so wundert es nicht, dass sich in der von Thomas Rose geleiteten Musikschulband Cry blocade auch eine E-Geige findet, die von Helen Schneider gespielt wird. Ihre Mitstreiter bei den Titeln "Boulevard of broken dreams" von Greenday und "Surrender" von Billy Talent sind Lilith Würthner und Carolin Böhm (Flöte), Marius Schneider (Drums), Theo Förster (Gitarre), David Vauth (E-Gitarre) Quentin Sawall (Bass) und Max Baier (Keys).

Den ersten Satz "Largo" des Konzerts Nr. 1, in G-Dur für vier Violinen von Georg Philipp Telemann ohne weitere Begleitung sauber zu intonieren, ist keine leichte Aufgabe, die hier von Anna Hanesch, Rosa Wentsch, Helen Schneider und Pirmin Seizer, allesamt Schüler von Diana Poppei, bewältigt werden muss. "La Rosa", ein schwungvolles, an Tanzmelodien der zwanziger Jahre erinnerndes Stück des 1952 geborenen Joachim Johow, ehemals Musiklehrer an einem Berliner Gymnasium, schließt sich in einer Besetzung mit fünf Violinen (hinzu kommt Nathalie Mika) an, wozu der Korrepetitor des Abends, Harald Streicher, am Flügel begleitet.

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Urvertrauen fassen in das eigene Spiel

Konzert in der Musikschule: Nicola Pfeffer (Cello) und Izabela Melkonyan (Klavier) im innigen Spiel GB-Foto: Bäuerle

Bericht 15.05.2017

Ein intensives musikalisches Erlebnis bescherten Studenten der Stuttgarter Musikhochschule dem aufmerksam lauschenden Publikum im Studio der Herrenberger Musikschule. Die Cello-Klasse von Professor Conradin Brotbek servierte mit "Cellicatessen" ein umfangreiches, einem Spezialitätenrestaurant angemessenes Menü. Es wurde begeistert aufgenommen - auch wenn der Abend recht lang wurde.

Klassiker und schwere Aufgabe für Cello-Studenten: das virtuose Konzert op. 101 von Joseph Haydn meistert Stephan Buchmiller wunderbar leicht und schön. Die Musik, das verrät auch sein Blick, kommt von innen heraus. Man erlebt die Verwandtschaft von Mensch und Cello: "Es bildet die menschliche Stimme - vom Sopran bis zum Bass - am besten ab," hat Brotbek zuvor erläutert. Es gleicht ja auch in Größe und Form ein wenig dem Menschen. So ist die innige Verbundenheit aller Auftretenden mit ihrem Cello nicht erstaunlich. Ihr Vortrag wirkt leicht und selbstverständlich, doch beruht das auf langer Arbeit.

 

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Bei "Peter und der Wolf" wird es mucksmäuschenstill

Das Jugendsinfonieorchester Herrenberg führt Prokofjews bekanntes Werk auf GB-Foto: Schmidt

Bericht 09.05.2017

Das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Herrenberg, dirigiert von Wolfgang Peter, und das Vororchester Violontissimo unter Leitung von Diana Poppei gaben ein Konzert in der Herrenberger Stadthalle.

"Ein musikalisches Märchen für Kinder" sollte es sein, das Sergej Prokofjew nach seiner Rückkehr in die Sowjetunion 1936 unter dem Titel "Peter und der Wolf" nicht nur komponierte, sondern auch selbst ersann. Dies geschah auf Anregung der damaligen künstlerischen Leiterin des zen tralen Moskauer Kindertheaters, Natalija Saz, die bei der Uraufführung am 2. Mai des gleichen Jahres als Sprecherin auftrat, einiges zum Text beigesteuert hatte und die Absicht verfolgte, Kindern auf diese Art und Weise die Instrumente des Sinfonieorchesters nahezubringen. Der Entstehungsgeschichte eingedenk ist es von ganz besonderem Reiz, dass sich das Jugendsinfonieorchester der Musikschule Herrenberg einer Aufführung des kompletten Werks widmet, das musikalische Märchen also für Kinder von Jugendlichen und Kindern gespielt wird und diese die anderen somit an ihrem bereits erworbenen musikalischen Wissen und Können teilhaben lassen.

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Kinder bevölkern das Haus der tollen Töne

Anita Dreier hält die Violine am Tag der offenen Tür schon ziemlich gut

Bericht 08.05.2017

Und wieder hat es geöffnet, das Haus der tollen Töne. Es steht in Herrenberg und ist natürlich nichts anderes als die Musikschule. Sie bietet einen Tag der offenen Tür an: Jedes Kind kann sich also dort, unter fachkundiger Aufsicht, zum ersten Mal darin versuchen, selbst ein paar Töne anzustimmen.

Der Tag der offenen Tür in der Musikschule Herrenberg ist ein Tag des Ausprobierens. Es ist ein Tag, an dem die anwesenden Kinder nach Herzenslust einmal an die Klaviertasten sitzen dürfen, einmal an einer E-Gitarre zupfen und ihrem lauten, verzerrten Klang lauschen dürfen - oder den Bogen über eine Geigensaite ziehen, heftig aufs Fell einer Trommel schlagen, die Trompete oder das Fagott in die Hände nehmen und versuchen, darauf zu spielen

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Die Rockmusiker von morgen

Bericht 08.05.2017

"Cry Blockade" heißt das Rock- und Pop-Ensemble, das beim Konzert des Fachbereichs Popularmusik den Anfang mit zwei selbst geschriebenen Stücken machte. Doch auch AC/DC, Green Day und Billy Talent waren für die Nachwuchsrocker kein großes Problem - und die Belohnung durch kräftigen Applaus blieb nicht aus.

Auch das Drumset-Duo, bestehend aus Tim Häcker und Lenny Schneider, zeigte, dass ein Schlagzeug weitaus mehr als nur Mitglied einer großen Band sein kann - und das Percussion-Ensemble stellte schlagkräftig unter Beweis, trotz kleiner personeller Schwierigkeiten, was man mit Trommeln alles anstellen kann. "Wir waren mal acht Leute, jetzt sind mir nur zwei geblieben", erzählte Uwe Kühner verschmitzt lächelnd. Zur Unterstützung kam noch Hannes Rodewald dazu, und der Musiklehrer band kurzerhand das Publikum mit in den Auftritt ein: Dreimal auf die Oberschenkel klatschen, zweimal in die Hände, dann wieder dreimal auf die Oberschenkel - und schließlich zweimal mit den Füßen stampfen. Bei dieser Aufgabe stellten auch die Gäste Rhythmusgefühl unter Beweis und trieben gleichzeitig die Musiker an.

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Ein Schmankerl zum Auftakt

Bericht 31.03.2017

Alles andere als nur trockene Zahlen und die Neuwahl des Vorstands beschäftigen den Förderverein der Musikschule Herrenberg bei seiner Jahreshauptversammlung im Studio der Musikschule. Zur Einstimmung gibt es eine Hörprobe auf dem neu angeschafften Klavier.

Nicht alle Bedürfnisse und Wünsche einer modernen Musikschule können aus deren regulärem Budget erfüllt werden. Begünstigt ist sie, wenn ihr ein engagierter Förderverein zur Seite steht, der bereitwillig dort einspringt, wo für das eine oder andere Extra doch eine finanzielle Lücke klafft. So beginnt die diesjährige Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Musikschule Herrenberg nicht im Studio der Schule, sondern im ersten Obergeschoss - wo Klavierlehrer Harald Streicher mit der Gesangsschülerin Sophia Dongus bereits wartet, um die Versammelten mit einer kleinen Hörprobe auf dem neu erworbenen Bechstein-Klavier zu erfreuen, das seiner Meinung nach "zum Begleiten besonders geeignet" ist. Sie geben den Song "Think of me" aus dem Musical "Das Phantom der Oper" von Andrew Lloyd Webber.

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Witze, Anekdoten, Musik

Bericht 21.03.2017

Wie Man(n) mit der offensichtlich alles andere als traurigen Wahrheit "Alles wird anders" mit fortschreitendem Alter umgeht, davon berichteten auf höchst vergnügliche musikalisch-kabarettistische Art Thomas Rose und Joachim Günther im Studio der Musikschule Herrenberg.

Nix Midlife-Crisis - die hat man schon lange hinter sich! Nun gilt es, die Ruine möglichst lange in sehenswürdiger Verfassung zu bewahren, denn wenn man Thomas Rose und Joachim Günther Glauben schenkt, die mit ihrem Programm "Alles wird anders" im mehr als voll besetzten Studio der Musikschule Herrenberg auftreten, gibt es auch über 60 noch so manche Herausforderung zu meistern. Und wie immer im Leben, geht es auch dann mit Humor um einiges besser.

Die feine Ironie macht den Ton bei den beiden Musikern, die seit mehreren Jahrzehnten als Lehrer an der Musikschule tätig sind. Betrachtete man die Texte blank und ohne in die todernsten Mienen von Günther und Rose zu blicken, die ihre eigenen Worte wieder ad absurdum führen, täte sich ein schreckliches Szenario auf, voller Zipperlein, Penizillin zum Frühstück, 24-stündiger Enthaltsamkeit in jeglicher Hinsicht und Aspirin zum Abendessen, der schwache, dem Siechtum geweihte Körper nur noch vorangetreten und hinterhergezogen vom einzig wahren Genuss - dem "geistiger Natur".

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Facettenreichtum in jugendlichem Alter

Mit besonderem Pfiff: Das preisgekrönte Blockflöten-Trio der Musikschule (von links) Berit Waizmann, Laura Neuffer und Jana Wirth GB-Foto: Holom

Bericht 13.03.2017

Einen würdigen Rahmen für das Preisträgerkonzert des vierten internen Wettbewerbs der Musikschule Herrenberg boten die Räumlichkeiten der Kreissparkasse im Herrenberger Bronntor.

Über ein mit Konzertbesuchern wohlgefülltes Foyer der Kreissparkasse im Bronntor freut sich "Hausherr" Uli Marquart und unterstützt mit dem Engagement der Sparkasse gerne die junge Generation auf ihrem musikalischen Werdegang. Das abwechslungsreiche Programm, in dem Beiträge unterschiedlicher Instrumental- und Vokalbeiträge zu hören sind, aber auch Ensembles auftreten, moderiert Musikschulleiterin Ulrike Goldau. In lockerem Plauderton gewährt sie Einblicke in die umfangreiche Organisations- und Vorbereitungsarbeit, derer es bedurfte, auch den vierten musikschulinternen Wettbewerb zum vollen Erfolg werden zu lassen, interviewt die jungen Musiker und lässt so den für die Teilnehmer doch recht aufregenden Tag im Februar noch einmal Revue passieren. Die eigentlichen Ziele wie die Motivation der Schüler, Talente zu entdecken und die Freude am Musizieren vor Publikum zu wecken, können angesichts von 76 Teilnehmern, wovon sich 35 in der Solo-Wertung und die anderen in 14 Ensembles dem Urteil einer fachkundigen externen Jury stellten, sicherlich als erreicht gelten

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Vor Publikum und einer fachkundigen Jury

Bericht 20.02. 2017

Nicht zum ersten Mal richtet die Musikschule Herrenberg einen internen Wettbewerb für ihre Schüler aus, die sich solistisch oder im Ensemble dem Urteil einer externen Jury stellen.

Der Musikschulwettbewerb soll die Lust am Musizieren vor Publikum stärken und Gelegenheit bieten, besondere Begabungen zu entdecken, aber auch Motivation sein, sich auf diesen speziellen Tag mit besonderer Konzentration vorzubereiten, um sich dann dem Urteil einer fachkundigen, aber musikschulexternen Jury zu stellen

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Erfolgreiche musikalische Punktejagd

Bericht 07.02 2017

Harte Arbeit steckt hinter dem Erfolg der jugendlichen Musiker aus Herrenberg und der näheren Umgebung, die sich vergangenes Wochenende am 53. Regionalwettbewerb von "Jugend musiziert" beteiligten.

Allein die Herrenberger Musikschule schickte knapp 20 Schüler nach Sindelfingen, wo die Teilnehmer des Regionalwettbewerbs für den Kreis Böblingen ihr Können einer Jury gegenüber unter Beweis stellen mussten. Darüber hinaus gingen weitere Jugendliche aus dem Gäu bei dem renommierten Wettbewerb für Nachwuchsmusiker ins Rennen. Mehrere Eleven aus Ammerbuch komplettierten das Feld - sie allerdings fuhren nicht nach Sindelfingen, da sie der Region Tübingen/Reutlingen/Zollernalb zugerechnet werden, sondern traten an verschiedenen Orten im Bereich dieser Region an.

 

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Pressestimmen 2016

Weihnachtliches Konzert zum Jahresende

Entführen in himmlische Sphären: Gesang und Violinen treten unter der Leitung von Cordelia Hanus auf GB-Foto: Holom

Bericht 13.12.2016

Die Musikschule Herrenberg ist stets am dritten Advent zu Gast in der Kirche St. Martin, und traditionell treten dabei Ensembles und das Jugendsinfonieorchester auf, doch sind die Programme so abwechslungsreich gestaltet, dass sich der Besuch jedes Jahr aufs Neue lohnt.

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Einschmeichelnde Klänge in der Kirche

Chor und Orchester - in der Stiftskirche vereint GB-Foto: Schmidt

Bericht 12.12.2016

Bis auf die letzten Plätze gefüllt ist die Stiftskirche beim weihnachtlichen Konzert der Kinder- und Jugendkantorei der Stiftskirche unter Leitung von Christa Feige und dem Jugendsinfonieorchester der Musikschule Herrenberg, dirigiert von Wolfgang Peter.

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Hochkarätige Werke der Kammermusik-Literatur

Bericht 29.11.2016

Mit hochkarätigen Werken der Kammermusik-Literatur tritt das Trio toninton im Studio der Musikschule Herrenberg auf.

Ein überschaubares, aber anspruchsvolles Programm mit drei Werken unterschiedlicher Epochen hat das Trio toninton für sein Konzert im recht gut besetzten Studio der Musikschule Herrenberg zusammengestellt. Ehrgeizig ist auch das Ziel, das sich das Trio mit Rita Klose am Flügel, Vilja Godiva Speidel (Violine) und Ukko Speidel (Cello) nach eigener Definition zur Aufgabe gemacht hat, möchte es der Musik durch ein Höchstmaß an Lebendigkeit, Ausdruckskraft und Leidenschaft eine eigene Prägung verleihen.

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Mit einigen Schmakerln

Ann-Katrin Bahlinger (links) ubd Larissa Koch de Souza geben ein Katzenkonzert GB-Foto: Bäuerle

Bericht 28.11.2016

Unter das Motto Humoresques hat der Fachbereich Tasteninstrumente und Gesang der Musikschule Herrenberg sein diesjähriges Konzert gestellt, in dem die Schüler ein buntes Programm verschiedener musikalischer Stilrichtungen präsentieren.

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Ungewöhnliche Klänge schallen durch die Kreissparkasse

Irische Töne zum Auftakt: The Fiddlers animieren zum Mitmachen GB-Foto:

Bericht 14.11.2016

Zu einem besonderen musikalischen Abend hat die Kreissparkasse in ihre Räumlichkeiten im Bronntor geladen. Schüler der Musikschule Herrenberg gestalten mit und unter Regie ihrer Lehrer ein Familien-Erlebnis-Konzert.

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Ein brillantes Konzert als Abschluss

Bericht  25.10.2016

Das ganze Wochenende verbrachte das Blechbläser-Quintett "Mestoso Brass" in der Herrenberger Musikschule, um mit jungen Blechbläsern zu arbeiten. Am Sonntagabend dann ein Konzert, bei dem die Jungen zeigen dürfen, was sie gelernt haben und die Dozenten mit einem Feuerwerk der Virtuosität verblüffen.

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Musikalische Delikatessen mit Cellikatessen

Bericht 20.10.2016

Einen bunten Reigen an Konzertterminen weist der neue Konzertkalender der Herrenberger Musikschule aus, der nun vorliegt. Neben Veranstaltungen mit Schülern und Lehrern der Bildungseinrichtung werden wieder jede Menge auswärtige Künstler auftreten.

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Musik als starkes Symbol der Freundschaft

Bericht 18.07.2016

Deutsch-französische Beziehungen sind nicht immer einfach. In der Herrenberger Musikschule wurde am Samstag gezeigt, wie einfach es sein kann, wenn alle mit Spaß bei der Sache sind. Denn mit dem Accordéon-Club Amplepluis spielten das Akkordeonorchester Herrenberg und ein Projekt orchester der Musikschule gut eine Stunde zusammen "viel tolle Musik, sagte Schulleiterin Ulrike Goldau.

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Schüler beherrschen ihr Instrument

Bericht 15.07.2016

In jedem Jahr spielen die Blockflöten der Herrenberger Musikschule in der evangelischen Kirche Affstätts. Dass dort auch Schüler auftreten, die das vermeintlich sehr schlichte Instrument sehr gut beherrschen, ist längst schon Tradition geworden. Beim jüngsten Auftritt lauschten die Zuhörer begeistert den schönen Flötenklängen.

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Ein Höhepunkt der Sommerfarben

Auf der großen Bühne auf dem Marktplatz gabs zum Abschluss die "Ode an die Freude" aus Beethovens neunter Sinfonie GB-Foto: Holom

Bericht 11.07.2016

Wie jedes Jahr zeigt sich der Musikschultag als ein besonderer Glanzpunkt im Programm des Herrenberger Kulturfestivals Sommerfarben. Schüler aller Altersgruppen musizieren an fünf Standorten in der Altstadt bei strahlendem Sonnenschein.

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Frische Klangwelten für das 21. Jahrhundert

Neue Klänge: Hye-Ji Bak am Marimbafon GB-Foto: Bäuerle

Bericht 27.06.2016

Marimba, Vibrafon, Bassdrum oder einfach Baumarktholz, eine Bürste anstatt eines Schlägels, das hört sich nach keinem Allerweltskonzert an, ist es aber nicht. Im Studio der Herrenberger Musikschule ist nicht nur eine ganz besondere Instrumentenfraktion zu hören, sondern auch jede Menge Klangavantgarde. Nikolaus Aicher und Hye-Ji Bak legen einen furiosen Auftritt zwischen einerseits archaisch, andererseits sehr modern wirkenden Rhythmen hin.

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Viel Applaus und Dank zum Abschluss

Nach sieben Jahren gibt Matthias Beno die Leitung des Stadtorchesters ab GB-Foto: Vecsey

Bericht 3.06.2016

Mit einem festlichen und beschwingten Programm feierte das Orchester der Stadt Herrenberg sein 40-jähriges Bestehen in der gut besetzten Stadthalle. Ein letztes Mal stand Dirigent Matthias Beno am Pult. Zum Abschied nahm er viel Applaus und Dankesworte mit auf den Weg.

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Das Schlagzeug ist der große Renner

ZoomSimon Olbrich haut in die Saiten einer E-Gitarre GB-Foto: Vecsey

Bericht 3.06.2016

Über das vielfältige Angebot der Herrenberger Musikschule konnten sich Kinder und Eltern am Samstagnachmittag ein eigenes Bild machen. Im Zentrum des Interesses stand beim Tag der offenen Tür aber vor allem: anfassen und ausprobieren.

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Zum Start ein Volkslied

Bericht 02.05.2016

Einen Querschnitt durch das Angebot des Fachbereiches Streich- und Zupfinstrumente konnten die Besucher der Herrenberger Musikschule erleben. Bei einem Konzert im Studio der Schule zeigten 34 Schüler des Fachbereichs ihr Können - und heimsten so manchen Applaus ein.

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Ein klassischer Ohrenschmaus wird serviert

Spaß am gemeinsamen Musizieren: Hier sind die Streicher des Jugendsinfonieorchesters in Aktion GB-Foto: Bäuerle

Bericht 26.04.2016

Auf das Jugendsinfonieorchester der Herrenberger Musikschule kann man stolz sein: In der Stadthalle bot das Ensemble, kurz JSO genannt, unter der Leitung von Wolfgang Peter musikalische Glanzleistung mit einem abwechslungsreichen Programm. Mit klassischer sowie Filmmusik wurden die unterschiedlichen Möglichkeiten musikalischen Ausdrucks gut genutzt.

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Von Mozart zu 20ern

Das Horn-Ensemble "Die Cornettis" spielt zum Auftakt GB-Foto: Bäuerle

Bericht 25.04.2016

Vom Knirps bis zu den Großeltern, das Fachbereichskonzert der "Bläser" im Studio der Herrenberger Musikschule kennt kein Alter. Von der blutjungen Truppe bis zum Erwachsenen-Ensemble ist alles mit dabei, was Spaß am Musizieren hat. Und so reicht die musikalische Bandbreite von Klassik und Jazz über Dixie und Musical bis zu Filmmusik und Schlager-Evergreens.

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Das Zuhören wie das Schauen ist eine Lust

Das Salagon Quartett in der Alten Turnhalle GB-Foto: Schmidt

Bericht 18.04.2016

Drei große Werke der Streichmusik, das erlesene Ambiente der Alten Turnhalle, ein wunderbares Spiel vier hervorragender Solisten: Der Konzertabend mit dem Salagon Quartett in Herrenberg geriet rundum genuss- und auch recht lehrreich.

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Musikschule brilliert mit künstlerischem Potenzial

Beim Lehrerkonzert der Musikschule: Diana Poppei, Violine, Waltraud Epple-Holom, Akkordeon, Ulrike Goldau, Klavier, Thomas Rose, Gitarre und Heiko Nonaka, Violoncello (von links) GB-Foto: Holom

Bericht 02.03.2016

Alle zwei Jahre lädt der Förderverein der Musikschule Herrenberg zu einem Konzert der Lehrer in die Alte Turnhalle. Auch dieses Mal öffnet sich für die Konzertbesucher ein musikalischer
Fächer verschiedenster Musikepochen und -stile.

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Am Ende platzt die Bühne aus allen Nähten

Die Nachwuchsmusiker spielten auf kindergeeigneten Instrumenten GB-Foto: Schmidt

Bericht: 01.02.2016

Beim Neujahrskonzert der Jugend zeigte der Nachwuchs von Musikschule und Stadtkapelle in der Herrenberger Theodor-Schüz-Realschule sein Können. Vor zahlreichen Zuschauern bewiesen die jungen Musiker, dass sich die Stadtkapelle wohl erst einmal keine Sorgen um die Nachwuchsarbeit machen muss.

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Im Nachtcafé rieselt der Schnee

Bericht: 29.01.2016

Ihren ersten Auftritt hatte diese Band in Herrenberg. Nun kehrte sie an diesen Ort zurück - kein Wunder: Martin Johnson gehört zur Gruppe um Trompeter Christian Meyers. Meyers Nachtcafé spielte eine Matinee in der Musikschule: Moderner Jazz, elegant und überraschend.

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Pressestimmen 2015

Die Engel lassen laut erschallen

Das Streicher-Ensemble der Musikschule war eines von vielen, das in St. Martin aufspielte GB-Foto: Schmidt

Bericht 15.12.2015

Eine schöne Tradition ist das weihnachtliche Konzert, das jedes Jahr am späten Nachmittag des dritten Adventsonntags in der St.-Martins-Kirche von Vokal- und Instrumental-Ensembles der Musikschule Herrenberg gestaltet wird.

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Advent und Engelschor

Unter Wolfgang Peter ließ das Jugendsinfonieorchester festliche Musik erklingen GB-Foto: Holom

Bericht 07.12.2015

Die Kinder- und Jugendkantorei der Herrenberger Stiftskirche unter Leitung von Christa Feige hat gemeinsam mit dem Jugendsinfonieorchester der Musikschule unter Dirigat von Wolfgang Peter ein weihnachtliches Konzertprogramm zusammengestellt.

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Hommage an Adolphe Sax

Bericht 14.11.2015

Mancher nimmt das Saxofon mehr als Instrument des Jazz wahr. Dass das Potenzial dieses Blasinstruments damit aber keinesfalls ausgereizt ist, beweist das Darmstädter Saxophon Quartett bei einem Konzert im Studio der Musikschule Herrenberg.

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Mysteriös und verträumt

Bericht 13.11.2015

Nicola Hollenbach, Lehrerin an der Herrenberger Musikschule, hat die Hexe in sich entdeckt. Am Freitagabend kichert sie und schwingt den Besen, moderiert diabolisch vergnügt am Freitag, dem 13., das Konzert des Fachbereichs Tasteninstrumente und Gesang im Studio der Musikschule. 16 Musikschüler spielen bei diesem Konzert kurze Musikstücke als Solisten oder im Duett, ein kleines Ensemble setzt den Schlusspunkt, kaum ein Zuschauerplatz im Studio bleibt frei - und viele der Schüler, die da singen und spielen, haben sich auch verkleidet. "Leider nicht alle", sagt Nicola Hollenbach. Eine junge Musikerin jedoch trägt einen Hut, so spitz wie der der bösen Hexe aus dem Westen; andere haben ihre Gesichter mit gemalten Spinnennetzen geschmückt. Und Tango & More, das Ensemble aus Akkordeons und Blockflöten, geleitet von Waltraud Epple-Holom, setzt sich schwarze Halbmasken auf, trägt schwarze Kleider, schaut ernst drein und spielt ein Stück, das den Titel "Schwarze Rose" trägt. Der kleine Tango mag ein wenig finster klingen, hat aber doch auch lebensfrohes Feuer in sich.

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Junge Talente auf großer Bühne

Bericht 28.10.2015

Im Rahmen eines Familienkonzerts traten Schüler der Musikschule als Solisten des Herrenberger Stadtorchesters unter Dirigat von Matthias Beno in der voll besetzten alten Turnhalle auf.

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Ätherischer Glanz

Bericht 20.10.2015

Seit Jahren tritt Harald Streicher, Fachbereichsleiter der Musikschule Herrenberg, als Solopianist auf. Am Samstagabend widmete er sich dabei seinen ganz persönlichen Favoriten: Claude Debussy und Edvard Grieg - im Studio der Musikschule lauschte ein großes Publikum seinem fabelhaften Vortrag.

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Die Mischung macht es aus

Bericht 16.10.2015

Ein buntes Programm hat die Herrenberger Musikschule für ihren Konzertkalender 2015/2016 zusammengestellt. Den Auftakt macht der Pianist Harald Streicher, der als Lehrer an der Bildungseinrichtung tätig ist - er spielt am Samstag, 17. Oktober, ab 20 Uhr im Studio Werke von Grieg und Debussy. 

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Die ganze Stadt klingt und singt

Bericht 13.07.2015

Eine liebgewordene Tradition und ein ganz besonderer Programmpunkt der Sommerfarben ist der Musikschultag der Musikschule Herrenberg. Hunderte kleiner und großer Musiker spielen, tanzen und singen unter der Regie ihrer Lehrer an fünf Standorten in der Altstadt.

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Mit Musik erschaffene Welten

Bericht 29.06.2015

Die Herrenberger Musikschule ist mehr als nur Geige und Klavier. Am Freitagabend lud sie ein zu "Pop, Jazz and more " - und viele Stunden lang wechselten sich Ensembles, Musikschüler und Lehrer auf der Bühne des Studios der Musikschule ab. 

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Äußerst gelungene Auswahl der Stücke

Bericht 22.06.2015

"Die Hörner von Professor Lampert sind einfach ..." Mit einem Zungenschnalzer beendete Ulrike Goldau ihren Satz und damit war alles gesagt. Zum Abschluss ihrer Konzertreihe in diesem Schuljahr bot die Herrenberger Musikschule noch einmal ein besonderes Schmankerl: Acht Studierende der Hornklasse der Musikhochschule Stuttgart waren zu Gast im Studio und boten einen begeisternden Konzertabend. Einziger Wermutstropfen: Professor Christian Lampert fehlte.

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Schlagzeuger fahren zum Bundeswettbewerb

Bericht 02.05.2015

13 Schüler der Herrenberger Musikschule wurden am Donnerstagabend im Rahmen eines Konzertes im Studio der Musikschule für die erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben geehrt. Darunter auch das Schlagzeug-Ensemble, welches den ersten Preis beim Landeswettbewerb "Jugend musiziert" errang und nun in den Pfingstferien in Hamburg am Bundeswettbewerb teil-nehmen darf. 

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Beim Finale stehen 130 Musiker auf der Bühne

Veranstaltung 03.05.2015, Bericht 05.05.2015

Zuletzt bleibt kein Fleck unbesetzt auf der Bühne der Herrenberger Stadthalle am Sonntagabend: Die Ensembles der Musikschule Herrenberg begegnen den Ensembles der Musikschule des niederländischen Amstelveen - ein musikalischer Austausch, der sich über fast drei Stunden erstreckt. Beim großen Finale schließlich sind gut 130 Musikschüler auf der Bühne - und ein großer Klang erfüllt die Stadthalle. 

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Großes Treffen bringt 60 Musiker ins Gäu

Veranstaltung 03.05.2015, Bericht 04.05.2015

Die Freundschaft zwischen der Musikschule Herrenbergs und Amstelveens geht zurück bis in die 1990er Jahre. Einige Zeit ruhte der Austausch zwischen beiden Schulen, an diesem Wochenende nun lebt er wieder auf: Am Sonntagvormittag findet das erste von drei Konzerten mit Ensembles aus den Niederlanden und dem Gäu statt, im Studio der Herrenberger Musikschule. 

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Eine eingeschworene Gemeinschaft

Veranstaltung 25.04.2015, Bericht 27.04.2015

"Tanzbar - Die BlechMafia Nürnberg bewegt!" heißt das Programm, mit dem die sechs Musiker im Studio der Musikschule Herrenberg auftreten. In jedem einzelnen Werk des Abends dreht es sich um den Tanz - im weiteren, aber auch im engeren Sinne. 

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Der Erfolg ist sofort sichtbar

Veranstaltung 18.04.2015, Bericht 20.04.2015

Ein Nachmittag der offenen Tür lockte am Samstag zahllose Kinder und Eltern in die Herrenberger Musikschule in der Bismarckstraße.

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Hommage an Duke Ellington

Veranstaltung 01.02.2015, Bericht 04.02.2015

Die Popgruppe ABC huldigte mit einem eigenen Song Soul-Legende Smokey Robinson. Die französische Sängerin France Gall verneigte sich vor Ella Fitzgerald. Beim Jazz-Frühstück in der Herrenberger Musikschule dreht sich alles um Jazz-Altmeister Duke Ellington. Da fühlt man sich im Studio wie im legendären New Yorker "Cotton Club".

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Musikschüler auf der Zielgeraden

Veranstaltung 17.01.2015, Bericht 20.01.2015

Am nächsten Wochenende findet der diesjährige Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" in Sindelfingen und Böblingen statt. Die Schüler der Musikschule Herrenberg überlassen nichts dem Zufall und testen bei einem letzten "Probelauf" im Studio der Musikschule ihre Bühnenpräsenz.

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Gitarre trifft futuristische E-Geige

Veranstaltung 16.01.2015, Bericht 19.12.2015

Von Johann Pachelbel über Henry Purcell bis hin zu Eric Clapton reichte das abwechslungsreiche Programm der Streich- und Zupfinstrumentenschüler der Herrenberger Musikschule. Im Studio der Schule gaben die jungen Musiker am Freitagabend ein Konzert.

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Adventswege führen zum Konzert

Veranstaltung 14.12.210, Bericht 16.12.2014

Wie jedes Jahr ist der Besucherandrang groß und freie Plätze in der St.-Martins-Kirche rar, als die Musikschule Herrenberg mit einem Konzert Bilanz eines erfolgreichen Jahres zieht - und dabei Ensembles verschiedenster Altersstufen auftreten.

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